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Mwaiseni ku Zambia

Ankommen in Sambia bedeutet erst einmal Schlaf nachholen. Mit der Müdigkeit bleibt`s dann auch noch eine Weile so, da die Sonne den Tagesablauf bestimmt. Abends wird es gegen 18 Uhr dunkel und das Tagwerk beginnt um 6 Uhr. Gerade ruft mir Sofia zu: „20 Uhr, es ist Schlafenszeit.“ Ansonsten geht’s erst einmal darum, sich zu orientieren, Wege kennen zu lernen, damit man auch alleine Besorgungen machen kann. Und das Einkaufen ist zurzeit ein besonderes Erlebnis. Die erste Shopping Mall Kabwes hat eröffnet mit einem Baumarkt. Aber der Green Market und der New Market mit ihrem Gewusel und vielen unbekannten Eindrücken vermitteln weiterhin afrikanisches Flair, wie wir es uns wünschen, mit vielen Begegnungen und Small Talks.

Unsere ersten Arbeitstage sind von weiteren Renovierungsarbeiten im Office bestimmt. Mittags kocht Bosco für das ganze Team Nshima (Maisbrei) Varianten mit Gemüse. Dann sitzen wir alle gemeinsam bei Tisch und lernen von den Sambiern das Maisbreikneten mit den Fingern und genießen zudem die Gemeinschaft untereinander. Zum Teambuilding waren wir einige Tage Campen am Mulungushi Damm. Was für wunderbare Sonnenaufgänge und Sternenhimmel Sambia doch zu bieten hat!

Zambia, wir kommen langsam an und wollen dich tiefer kennenlernen.