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Dieses Mal kam alles anders! Durch die Osterzeit ist viel los im Land, eine Menge Touristen sind unterwegs. So war der Bus, mit dem wir nach Livingstone fahren wollten, schon voll besetzt, bevor er Kabwe erreichte. Kein Problem, in Sambia finden sich immer wieder Wege. Wir haben uns mit anderen Reisenden zusammengetan und ein Taxi nach Lusaka genommen, für 7 € pro Person. Auf dem Busbahnhof wieder das übliche Gedrängel, jeder wollte uns die besten Reisemöglichkeiten aufschwatzen. Am Ende saßen wir in einem Mercedes Kleinbus und waren eine Stunde früher in Livingstone als gedacht.

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Die Victoria Falls waren randvoll mit tosenden Zambesimassen. Es gab nur wenige Augenblicke, in denen man die Fallkante überhaupt sehen konnte. So schluckt man über den Luftweg Zambesiwasser. Es gibt ein sambisches Sprichwort: „Wer einmal Zambesiwasser geschluckt hat, wird immer wieder kommen.“ Auf mich trifft das wohl zu. Vor 10 Jahren zur Osterzeit war ich das erste Mal hier, ein überwältigendes Erlebnis. So stand ich jetzt wieder unter dem Wassernebel und habe mich gefragt, ob ich eines Tages mit deutschen und sambischen Rangern gemeinsam hier stehen werde.

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Der Sprühnebel reichte dieses Mal bis in den Boiling Pot hinein und im kleinen Regenwald gab es ab und zu eine sanfte Dusche.

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???????????????????????????????Für die Rückfahrt von Lusaka nach Kabwe habe ich wieder etwas Neues ausprobiert. Ich habe einfach auf der Straße Taxifahrer angesprochen und Preise für verschiedene Strecken in Lusaka ausgehandelt. Über drei Tage habe ich zu einem Taxifahrer eine „Beziehung“ aufgebaut. Ich wollte herausfinden, wie er fährt und ob er vertrauenswürdig ist. Am Ende habe ich mich entschieden, ihn für das Abholen von Fred am Airport und die Strecke nach Kabwe zu buchen. Das hat uns zwei Stunden früher in Kabwe ankommen lassen und war natürlich komfortabler mit all dem Gepäck, das ich inzwischen durch Lusakaeinkäufe angesammelt habe. Er hat extra seinen Tankdeckel schwarz lakiert, damit das Auto nice aussieht. Bevor es aber losging, mussten wir noch bei seiner Familie vorbeifahren und ein Teil des Fahrpreises abgeben, damit sie ihren Einkauf tätigen können.

Taxi 1 ???????????????????????????????

Löwen – es gibt sie doch!

Löw 2Es gibt sie hier doch! Dirk und mein Neffe Ricardo haben mich besucht und natürlich auch die Botswana Safari gebucht. Während ich mir einen ruhigen Ostersonntag gemacht habe, kamen die beiden mit diesen Löwenfotos zurück. In der letzten Woche hat es viel geregnet hier in Sambia, kam schon fast einem deutschen Sommer gleich. Gestern hatten wir nur 18 Grad in Lusaka. Auch die Löwen lieben trocknen Untergrund zum Faulenzen, so der Safariguide. Das brachte die Löwenfamilie dazu, ihr Versteck zu verlassen und den trocknen Sand als Schlafplatz zu wählen.  Das Männchen blieb aber in Deckung.

Löw 3 Löw 1

Ansonsten musste sich der Jeep durch Wasserfurchen schlängeln, ähnlich wie wir zurzeit in den Compounds. Wie gut, dass Ricardo und Dirk mich mit dem Canter aus den Schlammlöchern schieben konnten. TIA -That is Africa! Den beiden hat es gefallen, auch wenn danach große Wäsche angesagt war! Erkennt so mancher den Sportplatz in Katondo?

Sam 1 ???????????????????????????????

Ricardo 027