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Sambia Mission Life Trust

Sambia Mission Life Trust

Das Hauptanliegen der Sambia Mission Life Trust ist es, den biblischen Missionsauftrag wahrzunehmen und dabei besonders den ärmsten und bedürftigsten Menschen Sambias zu dienen. Die Missionsorganisation ist eine sozial-missionarisch ausgerichtete Stiftung und rechtlicher Träger unterschiedlicher Projekte.

Um der HIV/Aids-Krise in Sambia zu begegnen, entstand in den späten 90er Jahren zunächst das AIDS-Waisen- und Schulprojekt BOCCS, welches zurzeit ca. 2300 Kindern eine Schulausbildung ermöglicht. Darüber hinaus ist die Arbeit des „Life Trust“ in den vergangenen Jahren immer umfangreicher geworden und es entstanden weitere Arbeitsschwerpunkte. Heute unterstützt, initiiert und leitet die Organisation neben BOCCS auch das Projekt Jonathan, um Jugendlichen durch Jüngerschaft und Ausbildung auszurüsten, diverse Community Projekte, um Menschen durch Fertigkeiten Hilfe zur Selbständigkeit hin zu ermöglichen, das Projekt „MehrWert für Sambia“, um Spenden auch innerhalb von Sambia zu generieren und Menschen einen Job zu ermöglichen sowie evangelistische Sportangebote und ganz neu, den ersten Royal Rangers-Stamm (eine christliche Pfadfinderarbeit) in Sambia.

Mit all seinen Projekten verfolgt der „Life Trust“ ein ganz spezielles Ziel: bedürftige Menschen und Familien durch Ausbildung, Jüngerschaft und Hilfe zur Selbstständigkeit zu unterstützen und sie dazu zu befähigen, ihr gesellschaftliches Umfeld nachhaltig zu verändern. Vertrauen in Gott, den Vater, Leidenschaft für Jesus Christus, Leitung durch den Heiligen Geist sowie biblische Prinzipien bilden dabei wichtige Eckpfeiler der Organisation, um gemeinsam mit Kirchen, Gemeinden und Partnerorganisationen Gottes Reich praktisch zu demonstrieren.

(Quelle: http://life-trust-sambia.de/?page_id=4598)

 

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RR-Alltag in Katondo

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Immer wieder freue ich mich ganz besonders, wenn ich am Dienstagnachmittag in Katondo bei den Rangerstreffen dabei sein kann. Da ist so viel Freude, so viel quirliges Leben, so viel Engagement und liebevoller Umgang mit den Kindern. In Zambia, in einem Land, in dem die Kinder nicht so wert geachtet werden, sind dies besondere Momente. Die wenigen Leiter schaffen es, inzwischen auch mit Hilfe  älterer Rangers, schnell Ruhe in die Truppe zu bekommen, und das ohne Stock.

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So bauen sich die Teams für ihre Teamzeiten Schattenplätze, erleben ganz praktische Andachten und ein Miteinander, wo der Einzelne gesehen wird. Von all dem bin ich immer wieder tief berührt.

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Jetzt geht es in der Leiterschaft darum, gute Strukturen zu schaffen, um die Mitarbeiter nicht zu überfordern und ein stabiles Fundament in die Rangers hinein zu legen. Das ist für uns Deutsche sehr herausfordernd, weil Zambier eher aus der Situation heraus ganz intuitiv handeln und weniger planen und sich vorbereiten. Wieder gilt es, abzurücken von eigenen Vorstellungen, aber verbindlich dabei zu sein, auch wenn sich alles ganz anders entwickelt.  Spannende Zeiten!